Aktuelles

Gottesdienste

Seit dem 29. März findet der Gottesdienst wieder in der St. Nicolai-Kirche statt, wie gewohnt Sonntags um 10 Uhr. Gottesdienste (auch der Friedenskirche und in Röllinghausen, Föhrste und Imsen) finden Sie hier.

 

„Gott und Gaumen“ lautet das Thema der diesjährigen Sommerkirchen, in der es um biblische Ess- und Trinkgeschichten gehen soll. Beginn ist mit einer Ausnahme immer um 10 Uhr.
Die Termine können schon notiert werden:
5. Juli 10 Uhr St. Pankratius Eimsen (Pastorin Andrea Haase)
12. Juli 10 Uhr St. Andreas Langenholzen (Pastor Bernd Ulrich Rüter)
19. Juli 11 Uhr (!) St. Petri Röllinghausen (Pastor Erich Wenneker)
26. Juli 10 Uhr Friedenskirche Alfeld (Superintendent André Dittmann)
Die Sommergottesdienste sind eine gute Gelegenheit, die Kirchen und Gemeinden in der Region kennenzulernen und den Blick zu weiten. Seien Sie herzlich willkommen!

Wir werden eins – Die Region auf dem Weg zur Gesamtkirchengemeinde
Mitte März hat die Steuerungsgruppe die Kirchenvorstände der zukünftigen Gesamtkirchengemeinde eingeladen, um den Stand der Dinge zu erläutern und den Entwurf für die Satzung der zukünftigen Gesamtkirchengemeine vorzustellen. Sie ist das Ergebnis eines Prozesses, der auf dem Hintergrund der sich verändernden kirchlichen Landschaft Bedingungen schaffen will, um kirchliches Leben zukunftsfest zu machen. Dafür braucht es Strukturen, in denen Pastor*innen und Diakon*innen gut arbeiten können und die Ressourcen so eingesetzt werden, dass eine kirchliche Versorgung gewährleistet werden kann. Die Überlegungen dazu haben bereits vor zwei Jahren begonnen. Nun
wurde den Kirchenvorständen das Modell Gesamtkirchengemeinde und die Satzung noch einmal vorgestellt. Bis Juni wird sie in den Gremien beschlossen und dann bei der Landeskirche eingereicht,
so dass mit Beginn des kommenden Jahres gemeinsam gestartet werden kann. Zukünftig werden dann voraussichtlich zwei Pastorenstellen zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll eine Geschäftsführung eingerichtet werden, um für die zukünftigen Stelleninhaber*innen und den Kirchenvorstand Entlastung zu schaffen und Raum zu gewinnen für Verkündigung, Unterricht, Seelsorge und die sogenannten Kasualien (Taufen, Trauungen, Beerdigungen). Die vorherigen Kirchenvorstände werden
dann Ortsausschüsse, so dass kirchliches Leben auch in den Orten weiter gestaltet wird. Beteiligt sind die Kirchengemeinden: Am Reuberg (Gerzen, Warzen, Hohenbüchen), Am Sackwald (Langenholzen, Sack, Hörsum), Eimsen/Wettensen, Friedenskirche, St.-Petri Röllinghausen, St.-Andreas-und-St.-
Urbani (Föhrste, Imsen Wispenstein), St. Nicolai und Limmer-Godenau. Die Ortskirchengemeinden sind Körperschaften des Kirchenrechts und zugleich Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die Mitglieder der Ortskirchengemeinden sind zugleich Mitglieder der Gesamtkirchengemeinde.

Bernd Ulrich Rüter, Pastor

Während der letzten Geburtstagskaffees, die bislang einmal im Quartal stattfanden, äußerten viele Gäste den Wunsch, sich in dieser Form häufiger zu treffen. Da das Klönma(h)l nicht so gut angenommen wurde, bietet das Kulinarikteam um Angelika Anders ab September an jedem 1. Mittwoch im Monat ab 15 Uhr ein "Gemeindecafé im Lutherhaus" an. Bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen soll Zeit für Begegnung, Gespräch und fröhliches Miteinander sein. Besonders begrüßen wir Geburtstagskinder ab dem 75. Lebensjahr.

Alle sind eingeladen, unabhängig von Religion, Konfession, Geldbeutel oder Herkunft, die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gerüst Barockfiguren
Abnahme der Barockfiguren am 4.9.23. Bild von Michael Liesner

Barockfiguren…

…ist unter machen Mitarbeitenden in der Gemeinde schon ein fester Begriff. Er steht für eine längere Geschichte. Die Figuren sollten schon vor einiger Zeit entstaubt und gereinigt werden. Die Kosten für das dafür erforderliche Gerüst standen jedoch in keinem Verhältnis für die vergleichsweise geringen Kosten der Reinigung. Die Sache zog sich. Hinzu kam, dass die Ordnung der Figuren, die einmal zu einem bereits 1888 entfernten Altar gehörten, an der Süd- und Nordwand der Kirche recht beliebig wirkt und die Figuren stilistisch eigentlich nicht in die Kirche passen. Die Vorschläge seitens des Kunstreferats der Landeskirche und des Amtes für Bau- und Kunstpflege konnten dabei nicht überzeugen. Außerdem bedarf die Kirche einer Innenrenovierung. Zugleich ist zu überlegen, wie bei den immer geringeren Besucherzahlen die gottesdienstliche Nutzung flexibler gestaltet werden kann.
Der Kirchenvorstand hat sich darum entschlossen, die Barockfiguren bis auf das Kreuz an der Nordwand abzunehmen und „einzuhausen“. Sie werden geschützt verpackt und gelagert. Der Altarraum soll neu gestrichen werden. Gemeinsam mit dem Amt für Bau und Kunstpflege wird eine Konzeption des Altarraums erarbeitet, die gottesdienstliche Feiern besonders im Altarraum ermöglicht.